Zusätzlich die 100 Meilen …

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Als das 200 Miglia di Imola Revival im letzten Jahr zum ersten Mal stattfand, konzentrierten sich die Organisatoren allein auf dieses legendäre Rennen. Da sie den Liebhabern alter, schöner Rennmaschinen noch mehr bieten wollen, lassen sie dieses Jahr auch die 100 Meilen aufleben.
Für die Einrichtung des Prologs gab es mehrere Gründe.

Zunächst waren damals bei den italienischen 200 Meilen nur 750er zugelassen, die den Wettkampfnormen dieser Kategorie entsprachen. Dann legte die AMA in Amerika 1974 fest, dass bei den 200 Meilen von Daytona 500er Maschinen teilnehmen werden. Die Maschinen mit kleinem Hubraum, die 1972 (Emde auf Yamaha 350) und 1973 (Saarinen auch auf einer Yamaha 350 ccm) dieses Rennen gewonnen hatten, wurden den 100 Meilen zugeordnet. Den italienischen Organisatoren war es durch dieses zusätzliche Rennen möglich, eine ganze Reihe bedeutender Piloten zu präsentieren, die keine 750er Maschinen für die 200 Meilen fuhren.

Durch die jetzige Rückkehr zum Originalprogramm haben wir Gelegenheit, Piloten wie  Christian Sarron, Gianfranco Bonera, Roland Freymond, Steve Baker, Pentti Korkonen, Chas Mortimer, Rocco Tedesco, Fiorini Cimatti und viele andere wietant d’autres qui animèrent les circuits dans les années 70.  

 
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